„Wir standen nicht abseits“ – Frauen im Widerstand gegen Hitler (Interview mit Dr. Frauke Geyken)

(Die Radiosendung wurde am 8.2.2015 im StadtRadio Göttingen ausgestrahlt)

Was versteht man unter Widerstand im Nationalsozialismus?

20170204_195209Es gibt bis heute keine gültige Definition von Widerstand, aber m. E. müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, damit man von Widerstand sprechen kann. Denn niemand war ein Widerstandskämpfer, der den Hitlergruß verweigerte, weil er ihn für unzivilisiert hielt, ein gepflegtes Guten Tag vorzog, aber ansonsten mit der Politik der Nationalsozialisten einverstanden war. Man kann aber durchaus von widerständigem Handeln sprechen, wenn jemand nie mit Heil Hitler grüßte, weil er oder sie damit andeuten wollte, dass er oder sie mit der NS-Politik eben nicht einverstanden war. Hilfreich ist bis heute der Vorschlag des Historikers Detlef Peukert von 1981,[1] der den monolithischen Widerstandsbegriff auflöst auf einer Skala widerständigen Handelns von 1. Nonkonformität über 2. Verweigerung und 3. Protest hin zu 4. Widerstand. Voraussetzung muss aber sein, der Wille, dem Staat zu schaden immer im Rahmen der Möglichkeiten, die dem oder der einzelnen zur Verfügung stehen, d. h. vorhanden sein muss die Ablehnung des Systems, die Unvereinbarkeit des Wertesystems des oder der Handelnden mit den Zielen der Nazis, wobei Handeln auch durch Unterlassen, durch Verweigerung ersetzt werden kann.

Widerstand im Nationalsozialismus wurde in der Nachkriegszeit gesellschaftlich nicht anerkannt. Warum?

Es gibt Meinungsumfragen schon aus den 1950er Jahren, die belegen, dass die deutsche Bevölkerung den Widerstand gegen den Nationalsozialismus mehrheitlich ablehnte, und zwar bis in die 1970er Jahre hinein. Auch die Geschichtswissenschaft setzte sich mit dem Thema noch nicht intensiv auseinander, was dazu führte, dass man bis in die post-68er Ära auch nur wenig über den Widerstand wusste. Der sichtbarste und damit der bekannteste Ausdruck der Widerstandsaktivitäten war das Attentat auf Hitler vom 20. Juli 1944, daher konzentrierte man sich in der Ablehnung auf den Attentäter Claus Schenk Graf von Stauffenberg, der – so die schnell gefundene Sprachregelung – als „Landesverräter“ bezeichnet wurde, weil er als Offizier den Eid auf „seinen Führer“ gebrochen habe. Diese Sichtweise wurde 1952 im Remer-Prozess (s. nächste Frage) von der Justiz verunmöglicht.

Und wie kam es, dass ein anderer Blick auf den Widerstand möglich war?

Der ehemalige Major Otto Ernst Remer, der maßgeblich daran beteiligt gewesen war, dass der Umsturzversuch vom 20. Juli 1944 scheiterte, wurde im Herbst 1951 in Braunschweig wegen „übler Nachrede in Tateinheit mit Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener“ angeklagt. Er hatte im Mai 1951 auf einer Wahlkampfveranstaltung der „Sozialistischen Reichspartei“, der er angehörte und deren Name verriet und verraten sollte, dass sie am rechten Rand des Parteienspektrums zu verorten war, die Männer vom 20. Juli als „Landesverräter“ beschimpft. Anzeige erstattet hatte zunächst der Bundesinnenminister Robert Lehr, der sich als ehemaliger Angehöriger des Widerstandes durch Remers Äußerung persönlich beleidigt sah. Der zuständige Oberstaatsanwalt hatte ihm mitgeteilt, dass eine Klage keine Aussicht auf Erfolg habe, und wollte die Sache auf sich beruhen lassen. Der niedersächsische Generalstaatsanwalt Fritz Bauer aber nahm sich der Sache an. Bauer erkannte die Chance, die der Fall Remer bot, nämlich die „Legalität und Legitimität des Widerstandes vom 20. Juli zum Gegenstand eines Gerichtsverfahrens“ zu machen,[2] um dort das objektive Recht zum Widerstand feststellen zu lassen. Dazu musste man dem Angeklagten Verleumdung nachweisen, indem die Frage des Eides in den Mittelpunkt des Verfahrens gerückt wurde: Inwieweit war durch den Eid, den alle Soldaten auf Adolf Hitler geschworen hatten, diesen das Recht auf Widerstand verwehrt? Bauers Strategie bestand darin, dem Eid die Funktion zuzuweisen, die Handlung des Einzelnen verpflichtend am Gemeinwohl zu orientieren, was zugleich die Unrechtmäßigkeit des allein auf Hitler ausgerichteten Schwurs begründete. Der Eid gegen Hitler sei „unsittlich“ gewesen, deshalb hätten die Soldaten ihn gar nicht brechen können.[3]

Fritz Bauer hatte mit Bedacht Anklage wegen „übler Nachrede“ erhoben, weil die im Gegensatz zur „einfachen Beleidigung“ einen juristischen „Wahrheitsbeweis“ erforderte, den er durch die Kompetenz verschiedener (u. a. militärischer, moraltheologischer) Gutachten zu erbringen beabsichtigte, was ihm auch gelang.[4] Bauer führte am Ende des Prozesses noch den Paragraphen 91 StGb als Argument an, der auch in der NS-Zeit gültig gewesen war und der besagte, dass Landesverrat nur begehe, wer mit dem Vorsatz handele, dem Reich zu schaden. Die Motivation der Widerstandskämpfer aber, das war inzwischen bewiesen, war eine gegenteilige gewesen, und damit entfiel der Vorwurf – auch in den Augen des zuständigen Richters. Er folgte Bauers Argumenten und verurteilte Otto Ernst Remer am 15. März 1952 zu drei Monaten Haft, der sich dieser zum Teil durch Flucht ins Ausland entzog. Er sollte Zeit seines Lebens ein Unbelehrbarer bleiben.

 

Ihr Buch „Wir standen nicht abseits“ beschäftigt sich mit dem Widerstand von Frauen. Es gibt nur wenige Frauen, die man sofort dem Widerstand zuordnet. Ein Name, der dann immer wieder auftaucht, ist Sophie Scholl. Warum ist das so?

Wie bereits erwähnt war bis Anfang der 1980er Jahre nicht allzu viel über den Widerstand gegen den Nationalsozialismus bekannt, neben dem Attentat vom 20. Juli 1944 kannte man vor allem die Weiße Rose. Das liegt daran, dass das gleichnamige Buch der ältesten Schwester von Hans und Sophie Scholl, Inge, 1952 erschien und diese Widerstandsgruppe bekannt machte. Da Inge ihre Geschwister in den Mittelpunkt der Erzählung rückte, obwohl die Weiße Rose sehr viel mehr Angehörige, nicht nur in München, sondern in verschiedenen Städten im ganzen Reich hatte, werden Hans und Sophie Scholl zum Synonym für die Weiße Rose. Es wäre eine einzelne Untersuchung wert, um herauszufinden, warum inzwischen, beginnend Anfang der 1980er, Sophie auch ihren Bruder fast vollständig verdrängt hat und sehr viel bekannter ist, als alle anderen Mitglieder der Weißen Rose.

20170204_195209Mit welchen Frauen haben Sie sich in Ihrem Buch auseinander gesetzt? Waren sie alle selbst aktiv im Widerstand gegen den Nationalsozialismus tätig?

Im Buch werden sieben Frauen vorgestellt, die jeweils verschiedene Widerstandsgruppen repräsentieren und gleichzeitig für unterschiedliche Aspekte im Themenspektrum Widerstand stehen.

Zunächst geht es um die, die unzweifelhaft selbst Widerstand geleistet haben, nämlich Sophie Scholl im Rahmen der Weißen Rose und die fast gleichaltrige Cato Bontjes van Beek aus Fischerhude bei Bremen, die wie Scholl, Flugblätter verteilte und 1943 hingerichtet wurde und bis heute den allermeisten Menschen unbekannt ist, weil man sie mit der vermeintlich kommunistischen Roten Kapelle assoziierte.

Es folgen diejenigen, die bisher in der Geschichtsschreibung und in der öffentlichen Wahrnehmung so gut wie überhaupt keine Beachtung gefunden haben und wenn dann ausschließlich als die Frau vonRosemarie, die Frau von Adolf Reichwein, Widerstandskämpfer im Kreisauer Kreis, die ihren Mann in seinem Vorhaben unterstützte und ihm den Rücken freihielt. Annedore, die Frau des Sozialdemokraten Julius Leber, der im Widerstand ein enger Freund Stauffenbergs wurde, dessen Umsturzpläne beide Lebers intensiv und tatkräftig förderten.[5] Und Antje Kind-Hasenclever, die Frau von Robert Havemann, die sich beide in den sozialistisch orientierten Gruppen Neu Beginnen und Europäische Union engagierten.

Drittens erzähle ich, wie bei allen Frauen, das ganze Leben von Inge, später verheiratete Aicher-Scholl und Marie Luise von Scheliha, die beide nachweislich wenig oder nichts vom Widerstand ihrer Angehörigen wussten, deren Leben aber davon beeinflusst, ja überschattet war. Hier geht es um die Rezeptionsgeschichte des Widerstands in der Bundesrepublik (der Umgang der DDR mit dem Thema Widerstand wird angedeutet, erfordert jedoch ein eigenes Buch). Der zeitliche Rahmen des Buches erstreckt sich damit von 1904 bis 2004.

Welche Frau aus dem Umfeld der männlichen Widerstandskämpfer hat Sie besonders beeindruckt?

Jede einzelne Frau hat mich auf unterschiedliche Weise beeindruckt. In der Zusammenschau treten die Charakteristika der einzelnen umso stärker hervor. Ich wollte nicht nur ein Buch über den Widerstand schreiben, mir war es gleichermaßen wichtig, die Frauen als Individuen in Erscheinung treten zu lassen, und, wo möglich, ihr Leben nach 1945 darzustellen. Denn das Thema Widerstand endet nicht mit dem Untergang des Nationalsozialismus, im Gegenteil, für viele der Überlebenden und der Angehörigen des Widerstands beginnt erneut neue, anders schwierige Zeit. Das Thema beherrscht die Familien, man muss sich als Witwe, als Kind eine/rs hingerichteten Widerstandskämpfers/in dazu verhalten, ob man will oder nicht. Der bereits geschilderte Umgang mit Thema Widerstand in der BRD, der schäbige Umgang mit den Familien, sie werden in der bisherigen Widerstandsliteratur ausgespart, das wird erst jetzt allmählich thematisiert.

Eine Frau, die sich nach 45 besonders für das Erbe des Widerstands eingesetzt hat, war Annedore Leber (nicht mit dem Nachkriegsminister Georg Leber verwandt) Widerstandskämpferin aus eigenem Recht und Witwe von Julius Leber:

 

Wer war Julius Leber und wie war er im Widerstand aktiv? Wie unterstützte ihn seine Frau Annedore Leber?

Dr. Julius Leber wurde 1891 im Elsaß geboren, studierte Nationalökonomie, nahm am gesamten Ersten Weltkrieg teil und wurde dann Reichstagsabgeordneter der SPD und zugleich Chefredakteur der Zeitung Lübecker Volksbote. Er war von Anfang an ein erklärter Gegner der Nazis, weshalb er noch im Februar (endgültig dann im März) 1933 verhaftet wurde. Nach seiner Entlassung aus dem KZ 1937 begann er sofort seine Widerstandskontakte zu erneuern und wurde schließlich im sog. Kreisauer Kreis aktiv, der Pläne für einen neuen deutschen Staat nach Hitler entwickelte, was von großer Bedeutung für das Gelingen des Umsturzversuches war, um nach der Befreiung vom NS sofort handlungsfähig zu sein. Julius Leber wurde als Widerstandskämpfer am 5. Januar 1945 hingerichtet.

Annedore Leber war diejenige, die sich um die Familie kümmerte, denn die Lebers hatten zwei Kinder. Unterstützung erfuhr sie dabei allerdings von Annedores verwitweter Mutter und der ebenfalls verwitweten Schwägerin, die im Hause Leber wohnten. Deshalb konnte sie im Berliner Deutschen Verlag als Leiterin der Schnittmusterabteilung tätig sein und von dort aus an der Koordination von Widerstandstätigkeiten mitwirken. Von 1933-37 und wieder 1944/45 hat sie nichts unversucht gelassen, um ihren Mann aus dem Gefängnis, später KZ zu befreien, was nicht nur Geschick und Klugheit, sondern auch eine ungeheure Kraft und sehr viel Zeit erforderte, schließlich umsonst.

Wie sah die Tätigkeit von Annedore Leber nach dem Tod ihres Mannes aus?

Annedore Leber beschloss nach dem Tod ihres Mannes, die Nachlassverwalterin des deutschen Widerstands zu werden. Auf vielen unterschiedlichen Gebieten, als Journalistin, Autorin, Verlegerin und Politikerin erinnerte sie das Erbe des Widerstands, um auf diesem Weg ihre Mitmenschen wieder an die Demokratie zu gewöhnen.

Als Witwe des angesehenen Widerstandskämpfers Leber war Annedore den Alliierten wohlbekannt und erhielt daher die Lizenz für den Telegraf, eine der ersten Tageszeitungen in Berlin. 1947 gab sie eine eigene Zeitschrift mit Namen Mosaik heraus. Als Frauenzeitschrift getarnt, betrieb sie hier aktive Erziehung zur Demokratie. Im gleichen Jahr gründete sie einen eigenen Verlag, um ihre Publikationen über den Widerstand besser veröffentlichen zu können. Nach den Reden und Schriften von Julius Leber waren zwei Bücher mit Porträts und Kurzbiographien von Widerstandskämpfern- und Kämpferinnen ihre einflussreichsten Werke: Das Gewissen entscheidet und Das Gewissen steht auf. Ab 1956 arbeitete Annedore Leber zusammen mit Freya von Moltke an einem Schulbuch, das 1960 unter dem Titel Für und Wider erschien. Es war eine Darstellung der jüngsten Vergangenheit für junge Leser und behandelte die Weimarer Republik und die Zeit des Nationalsozialismus.

Mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln setzte sie sich für den Aufbau der neuen Demokratie ein. Neben den Frauen galt vor allem den Jugendlichen ihr besonderes Augenmerk. Insofern war es nur folgerichtig, dass sich Annedore Leber entschloss, den Vorsitz des Vereins Handwerker-Lehrstätte e.V. in Berlin-Britz zu übernehmen, denn Ausbildungs- und Arbeitsplätze waren für sie Grundlagen, um die Demokratie zu festigen. Ab Juli 1953 konnten 140 Jugendliche in Berufen der Metall- und Holzverarbeitung ausgebildet werden, 60 Mädchen erhielten Hauswirtschaftsunterricht. Nachdem sich die Ausbildungssituation in Berlin verbessert hatte, wurde die Lehrstätte zu ihrem zwanzigjährigen Jubiläum 1969 in ‹Annedore-Leber-Ausbildungsstätten Britz› umbenannt. Es kam zu einer Schwerpunktverlagerung, fast 400 behinderte Jugendliche konnten jetzt hier handwerklich ausgebildet werden. 1974 wurden die Werkstätten als ‹Annedore-Leber-Berufsbildungswerk› neu gegründet.

Das Leben von Annedore Leber blieb arbeitsam bis zum Schluss. Sie setzte ihre politische Arbeit konsequent fort: 1954 bis 1962 war sie in der Bezirksverordnetenversammlung von Zehlendorf; von 1963 bis 1967 im Berliner Abgeordnetenhaus. Sie war in der Deutschen UNESCO-Kommission und im Personalgutachterausschuss der Bundeswehr, der für die Auswahl der höheren Offiziere zuständig war. Zu ihrem 60ten Geburtstag gratulierte ihr der Bundespräsident. Edzard Reuter, der Annedore Leber als Sohn des Regierenden Bürgermeisters von Berlin in den 1950er Jahren kennengelernt hatte, erinnert sich an sie als „warmherzig, lebenslustig. Ein bunter Schmetterling.“ 1964 gratulierte ihr der Bundespräsident zum 60ten Geburtstag. Vier Jahre später war sie tot. Sie starb am 28. Oktober 1968 mit nur vierundsechzig Jahren. Mehrere hundert Menschen, darunter die Schicksalsgenossinnen vom 20. Juli, kamen zu ihrer Beerdigung an einem regennassen Tag auf dem Waldfriedhof in Berlin Zehlendorf.

Das Jahr ihres Todes markiert symbolisch den sichtbaren Beginn der Auseinandersetzung der BRD mit ihrer NS-Vergangenheit. Die – berechtigte – Konzentration auf die Täterforschung in den 1970er Jahren ließ keinen Platz für Fragen nach dem Widerstand. Als sich ab 1984 die nächste Generation mit neuen Fragen für den Widerstand zu interessieren begann, war Annedore Leber schon 16 Jahre tot und vergessen, aber es lohnt sich an diese mutige, tatkräftige Vorkämpferin für Demokratie zu erinnern.

 

© Dr. Frauke Geyken, 4. Februar 2017 (veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung von Dr. Frauke Geyken)

fgeyken@gwdg.de

 

 

Weiterführende Links:

http://www.gdw-berlin.de/vertiefung/biografien/personenverzeichnis/biografie/view-bio/annedore-leber/?no_cache=1

https://mosaikannedoreleber.wordpress.com/

http://gedenkort-leber.de/annedore-julius-leber/julius-leber/

 

Weiterführende Literatur:

[1] Detlef Peukert, Alltag unter dem Nationalsozialismus, hrsg. von der Gedenk- und Bildungsstätte Stauffenbergstraße (heute Gedenkstätte Deutscher Widerstand: http://www.gdw-berlin.de/), in: Beiträge zum Thema Widerstand 17, Berlin 1981, S. 25.

[2] Claudia Fröhlich, „Wider die Tabuisierung des Ungehorsams“, Fritz Bauers Widerstandsbegriff und die Aufarbeitung von NS-Verbrechen (Wissenschaftliche Reihe des Fritz Bauer Instituts 13), Frankfurt am Main 2006, S. 12.

[3] Fröhlich 2006, S. 78.

[4] Ausführliche Darstellung, Geyken 2014, S. 220-225.

[5] Freya von Moltke, die Ehefrau des Begründers des Kreisauer Kreises, der Pläne für ein Nachkriesgdeutschland ohne Hitler entwarf, wäre hier ebenfalls möglich gewesen, aber ich habe ihr bereits 2011 eine eigene Biographie gewidmet: Freya von Moltke, ein Jahrhundertleben, C. H. Beck Verlag München 2011.

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